Mittwoch, 4. März 2009
Auf geht´s ins Trainingslager
Morgen um 06:10 Uhr startet der Flieger nach Mallorca. Ich freue mich sehr. Zehn Tage Trainingslager mit dem RSC Elkofen, das wird sicher herrlich.
Donnerstag, 26. Februar 2009
und weiter geht´s
Die letzten Tage waren wenig ergiebig, zumindest was den Sport betrifft. Sonst hat sich einiges ereignet, was durchaus schön und gut war, der Fasching wurde zum Ende hin auch noch eine lustige Angelegenheit, aber das Training habe ich doch sehr vernachlässigt. Auch war ein kleines Motivationsloch zu verzeichnen. Jetzt geht es aber wieder voller Elan weiter.
Heute habe ich im Fitness-Studio nach einer Stunde Spinning noch eine zusätzliche Trainingseinheit eingelegt und zwar in einer Disziplin, mit der ich bisher noch gar nichts anzufangen wußte: Pilates. Das war für mich immer nur "Hausfrauensport", den die Damen im Studio betreiben, um sich von ihren Pölsterchen am Bauch und am Hintern zu trennen. Aber weit gefehlt, das wenn man ernsthaft macht, dann ist es eine wirklich anstrengende Sache. Nach einer Stunde Pilates war ich jedenfalls ziemlich platt. Morgen werde ich einen ordentlichen Muskelkater haben, dessen bin ich mir sicher. Aber das ist nicht weiter schlimm.
Mallorca ist auch schon nahe gerückt. Heute in genau einer Woche geht es los.
Heute habe ich im Fitness-Studio nach einer Stunde Spinning noch eine zusätzliche Trainingseinheit eingelegt und zwar in einer Disziplin, mit der ich bisher noch gar nichts anzufangen wußte: Pilates. Das war für mich immer nur "Hausfrauensport", den die Damen im Studio betreiben, um sich von ihren Pölsterchen am Bauch und am Hintern zu trennen. Aber weit gefehlt, das wenn man ernsthaft macht, dann ist es eine wirklich anstrengende Sache. Nach einer Stunde Pilates war ich jedenfalls ziemlich platt. Morgen werde ich einen ordentlichen Muskelkater haben, dessen bin ich mir sicher. Aber das ist nicht weiter schlimm.
Mallorca ist auch schon nahe gerückt. Heute in genau einer Woche geht es los.
Montag, 16. Februar 2009
Das Trainingslager rückt näher.
Bald geht es wieder zum heiß ersehnten Trainingsläger nach Mallorca. Am 05. März ist es soweit. Ich kann kaum beschreiben, wie sehr ich mich darauf freue. Zehn Tage Mallorca bei hoffentlich frühlingshaftem Wetter. Das wird super.
Dienstag, 3. Februar 2009
jede Menge Renntermine
Gestern war wieder einmal Vereinsabend im Vereinsheim Elkofen. Aber nicht irgendein Vereinsabend, nein gestern wurden die Termine für alle Radrennen festgelegt, die der RSC Elkofen ausrichtet.
Zuallererst ist natürlich unsere Pokalserie zu nennen, eine Serie von neun Einzelzeitfahren. Je nach Ergebnis werden Punkte vergeben und wer in der Endabrechnung die meisten Punkte eingefahren hat, ist Sieger der Pokalserie. Für mich sind vor allem zwei kurze Bergzeitfahren interessant. Dort kann ich mir die größten Chancen ausrechnen.
Wir werden wieder eine Vereinsmeisterschaft als Straßenrennen austragen. Dazu sind dann nur Vereinsmitglieder zugelassen, während die Pokalserie jedermann offen steht. Den Saisonhöhepunkt markiert sicher der Giro d´Elkofen, die offene Kreismeisterschaft meines Heimatlandkreises. Traditionell ist dieses Rennen immer am ersten Wochenende im Juli, seit vielen Jahren auf dem gleichen Rundkurs. Das wird auch für mich eines der Saison-Highlights.
Ebenfalls im Juli ist noch das bekannte Paarzeitfahren in Edling. Hier weiß ich noch nicht genau, ob ich am Start sein werde. Das hängt davon ab, ob sich noch ein geeigneter Partner findet.
Pokalserie, Vereinsmeisterschaft und Paarzeitfahren sind auf den ersten Blick für manchen Lizenzfahrer keine lohnenswerten sportlichen Herausforderungen. Unterschätzen sollte man aber diese Rennen nicht. So mancher junge Lizenzamateur, der sich schon in profinahen Sphären wähnte, wurde bei den Einzelzeitfahren von unseren alten Haudegen in die Schranken verwiesen. Und ein gutes Training für die Lizenzrennen sind unsere Vereinsrennen allemal. Wettkampfhärte holt man sich eben am besten im Wettkampf.
Zuallererst ist natürlich unsere Pokalserie zu nennen, eine Serie von neun Einzelzeitfahren. Je nach Ergebnis werden Punkte vergeben und wer in der Endabrechnung die meisten Punkte eingefahren hat, ist Sieger der Pokalserie. Für mich sind vor allem zwei kurze Bergzeitfahren interessant. Dort kann ich mir die größten Chancen ausrechnen.
Wir werden wieder eine Vereinsmeisterschaft als Straßenrennen austragen. Dazu sind dann nur Vereinsmitglieder zugelassen, während die Pokalserie jedermann offen steht. Den Saisonhöhepunkt markiert sicher der Giro d´Elkofen, die offene Kreismeisterschaft meines Heimatlandkreises. Traditionell ist dieses Rennen immer am ersten Wochenende im Juli, seit vielen Jahren auf dem gleichen Rundkurs. Das wird auch für mich eines der Saison-Highlights.
Ebenfalls im Juli ist noch das bekannte Paarzeitfahren in Edling. Hier weiß ich noch nicht genau, ob ich am Start sein werde. Das hängt davon ab, ob sich noch ein geeigneter Partner findet.
Pokalserie, Vereinsmeisterschaft und Paarzeitfahren sind auf den ersten Blick für manchen Lizenzfahrer keine lohnenswerten sportlichen Herausforderungen. Unterschätzen sollte man aber diese Rennen nicht. So mancher junge Lizenzamateur, der sich schon in profinahen Sphären wähnte, wurde bei den Einzelzeitfahren von unseren alten Haudegen in die Schranken verwiesen. Und ein gutes Training für die Lizenzrennen sind unsere Vereinsrennen allemal. Wettkampfhärte holt man sich eben am besten im Wettkampf.
Donnerstag, 29. Januar 2009
Spinning - Vollgas
Heute war ich, wie an jedem Donnerstag in letzter Zeit, beim Spinning in Traudls Aerobic-Studio. Denis, Max, Thomas und Karl-Heinz waren auch da, somit war mehr als die halbe Truppe versammelt, die in genau fünf Wochen ins Trainingslager nach Mallorca fliegt. Die Stimmung war prächtig, langsam wird die Vorfreude auf Mallorca richtig spürbar. Und da die Motivation gar so gut war, haben wir es heute "richtig krachen lassen". Zwei Stunden Spinning, zeitweise absolut Vollgas. Unglaublich, wieviel Schweiß aus einem Menschen fließen kann. Ich war klatschnaß, als ich von dem Spinning-Bike gestiegen bin.
Herrlich! Ich liebe es, so komplett verausgabt nach dem Sport zu sein. Und dann unter die warme Dusche. Man fühlt sich wie ein neuer Mensch.
Herrlich! Ich liebe es, so komplett verausgabt nach dem Sport zu sein. Und dann unter die warme Dusche. Man fühlt sich wie ein neuer Mensch.
Meldung zum ersten Rennen 2009
Gestern Abend habe ich für das erste Lizenzrennen der kommenden Saison gemeldet. Am 29. März 2009 startet um 08:35 Uhr die Elite / Klasse C beim 36. Schwarzbräu-Straßenpreis in Zusmarshausen. Das ist traditionell das Eröffnungsrennen der Bayerischen Radsportsaison. Vier Runden zu je 27 Kilometer sind zurückzulegen, macht eine Renndistanz von 108 Kilometer. Das gefällt mir. Nicht zu lang und nicht zu kurz. Vor allem ein gewöhnliches Straßenrennen auf einem längeren Rundkurs. So etwas ist mir viel sympathischer, als die häufigen Kriteriumsrennen auf engen und winkligen Stadtkursen, mit Rundenlängen von teilweise weniger als einem Kilometer, unzähligen Runden und permanenten Zwischensprints. Für die Zuschauer ist das natürlich ein tolles Spektakel. Ich bin aber nicht der Rennfahrertyp, der für diese Kriteriumsrennen sonderlich geeignet ist. Das ist das Terrain für die kräftigen Sprintertypen. Ich als „Bergziege“ habe da meine Defizite. Ich will mich ohnehin dieses Jahr überwiegend auf die ganz gewöhnlichen Straßenrennen konzentrieren und die Kriteriumsrennen möglichst meiden.
Ich war mir nicht sicher, ob ich in Zusmarshausen überhaupt starten soll. Mein Freund, Vereinskamerad und Lizenzfahrerkollege Denis hat aber sofort gemeldet und da wollte ich auch nicht nachstehen. Denis wird dieses Jahr – da bin ich mir ziemlich sicher – einige schöne Erfolge einfahren. Letztes Jahr wurde er Sieger beim Giro d´Elkofen, unserem Heimrennen, das gleichzeitig auch die offizielle Kreismeisterschaft für den Rennradsport ist. Beim Kriterium in Vaterstetten verpasste er nur um Haaresbreite einen Sieg, was den Aufstieg in die B-Klasse bedeutet hätte. Diesen Aufstieg wird er aber vermutlich in diesem Jahr schaffen, wenn nichts Gravierendes dazwischen kommt. Wir beide gemeinsam – so hoffe ich – könnten dieses Jahr ein gutes Gespann bei den Lizenzrennen sein.
Am letzten Sonntag im März geht also los. Es werden enorm viele Fahrer am Start sein. Die Teilnehmerzahl ist bei diesem Rennen auf 200 begrenzt und diese Zahl wird dort auch meistens erreicht. Es wird interessant. Vorfreude ist jedenfalls vorhanden.
Ich war mir nicht sicher, ob ich in Zusmarshausen überhaupt starten soll. Mein Freund, Vereinskamerad und Lizenzfahrerkollege Denis hat aber sofort gemeldet und da wollte ich auch nicht nachstehen. Denis wird dieses Jahr – da bin ich mir ziemlich sicher – einige schöne Erfolge einfahren. Letztes Jahr wurde er Sieger beim Giro d´Elkofen, unserem Heimrennen, das gleichzeitig auch die offizielle Kreismeisterschaft für den Rennradsport ist. Beim Kriterium in Vaterstetten verpasste er nur um Haaresbreite einen Sieg, was den Aufstieg in die B-Klasse bedeutet hätte. Diesen Aufstieg wird er aber vermutlich in diesem Jahr schaffen, wenn nichts Gravierendes dazwischen kommt. Wir beide gemeinsam – so hoffe ich – könnten dieses Jahr ein gutes Gespann bei den Lizenzrennen sein.
Am letzten Sonntag im März geht also los. Es werden enorm viele Fahrer am Start sein. Die Teilnehmerzahl ist bei diesem Rennen auf 200 begrenzt und diese Zahl wird dort auch meistens erreicht. Es wird interessant. Vorfreude ist jedenfalls vorhanden.
Dienstag, 27. Januar 2009
technische Verbesserungen und Wartung
Am Samstag habe ich mein Rennrad zu meinem Fahrradhändler gebracht. Die übliche Wartung vor den ersten Fahrten im Frühjahr steht an. Und ich lasse einige Details ändern, die mich hoffentlich noch etwas schneller fahren lassen. Technisch versierte Rennradfahrer würden manches auch selbst machen, ich bin aber ein höchst untalentierter Schrauber.
Zuallererst kommt eine neue Kette auf das Rad. Das war überfällig, die Kette mußte schon über 5.000 Kilometer halten. Bremsen und Schaltung werden wieder sauber eingestellt, das bekomme ich zwar selbst auch hin, aber wenn das Rad schon beim Händler steht, dann lasse ich das alles machen.
Und ich werde - als hoffentlich nützliche Neuerung - die Übersetzungen etwas ändern. Eine veränderte Kassette am Hinterrad sollte mich flexibler machen. Obwohl die Anzahl der Gänge dadurch natürlich nicht erhöht wird, so habe ich doch mehr sinnvolle Kombinationen zur Verfügung. So sollte ich im Rennen für alle erdenklichen Situationen gerüstet sein.
Zuallererst kommt eine neue Kette auf das Rad. Das war überfällig, die Kette mußte schon über 5.000 Kilometer halten. Bremsen und Schaltung werden wieder sauber eingestellt, das bekomme ich zwar selbst auch hin, aber wenn das Rad schon beim Händler steht, dann lasse ich das alles machen.
Und ich werde - als hoffentlich nützliche Neuerung - die Übersetzungen etwas ändern. Eine veränderte Kassette am Hinterrad sollte mich flexibler machen. Obwohl die Anzahl der Gänge dadurch natürlich nicht erhöht wird, so habe ich doch mehr sinnvolle Kombinationen zur Verfügung. So sollte ich im Rennen für alle erdenklichen Situationen gerüstet sein.
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