Mittwoch, 4. März 2009
Auf geht´s ins Trainingslager
Morgen um 06:10 Uhr startet der Flieger nach Mallorca. Ich freue mich sehr. Zehn Tage Trainingslager mit dem RSC Elkofen, das wird sicher herrlich.
Donnerstag, 26. Februar 2009
und weiter geht´s
Die letzten Tage waren wenig ergiebig, zumindest was den Sport betrifft. Sonst hat sich einiges ereignet, was durchaus schön und gut war, der Fasching wurde zum Ende hin auch noch eine lustige Angelegenheit, aber das Training habe ich doch sehr vernachlässigt. Auch war ein kleines Motivationsloch zu verzeichnen. Jetzt geht es aber wieder voller Elan weiter.
Heute habe ich im Fitness-Studio nach einer Stunde Spinning noch eine zusätzliche Trainingseinheit eingelegt und zwar in einer Disziplin, mit der ich bisher noch gar nichts anzufangen wußte: Pilates. Das war für mich immer nur "Hausfrauensport", den die Damen im Studio betreiben, um sich von ihren Pölsterchen am Bauch und am Hintern zu trennen. Aber weit gefehlt, das wenn man ernsthaft macht, dann ist es eine wirklich anstrengende Sache. Nach einer Stunde Pilates war ich jedenfalls ziemlich platt. Morgen werde ich einen ordentlichen Muskelkater haben, dessen bin ich mir sicher. Aber das ist nicht weiter schlimm.
Mallorca ist auch schon nahe gerückt. Heute in genau einer Woche geht es los.
Heute habe ich im Fitness-Studio nach einer Stunde Spinning noch eine zusätzliche Trainingseinheit eingelegt und zwar in einer Disziplin, mit der ich bisher noch gar nichts anzufangen wußte: Pilates. Das war für mich immer nur "Hausfrauensport", den die Damen im Studio betreiben, um sich von ihren Pölsterchen am Bauch und am Hintern zu trennen. Aber weit gefehlt, das wenn man ernsthaft macht, dann ist es eine wirklich anstrengende Sache. Nach einer Stunde Pilates war ich jedenfalls ziemlich platt. Morgen werde ich einen ordentlichen Muskelkater haben, dessen bin ich mir sicher. Aber das ist nicht weiter schlimm.
Mallorca ist auch schon nahe gerückt. Heute in genau einer Woche geht es los.
Montag, 16. Februar 2009
Das Trainingslager rückt näher.
Bald geht es wieder zum heiß ersehnten Trainingsläger nach Mallorca. Am 05. März ist es soweit. Ich kann kaum beschreiben, wie sehr ich mich darauf freue. Zehn Tage Mallorca bei hoffentlich frühlingshaftem Wetter. Das wird super.
Dienstag, 3. Februar 2009
jede Menge Renntermine
Gestern war wieder einmal Vereinsabend im Vereinsheim Elkofen. Aber nicht irgendein Vereinsabend, nein gestern wurden die Termine für alle Radrennen festgelegt, die der RSC Elkofen ausrichtet.
Zuallererst ist natürlich unsere Pokalserie zu nennen, eine Serie von neun Einzelzeitfahren. Je nach Ergebnis werden Punkte vergeben und wer in der Endabrechnung die meisten Punkte eingefahren hat, ist Sieger der Pokalserie. Für mich sind vor allem zwei kurze Bergzeitfahren interessant. Dort kann ich mir die größten Chancen ausrechnen.
Wir werden wieder eine Vereinsmeisterschaft als Straßenrennen austragen. Dazu sind dann nur Vereinsmitglieder zugelassen, während die Pokalserie jedermann offen steht. Den Saisonhöhepunkt markiert sicher der Giro d´Elkofen, die offene Kreismeisterschaft meines Heimatlandkreises. Traditionell ist dieses Rennen immer am ersten Wochenende im Juli, seit vielen Jahren auf dem gleichen Rundkurs. Das wird auch für mich eines der Saison-Highlights.
Ebenfalls im Juli ist noch das bekannte Paarzeitfahren in Edling. Hier weiß ich noch nicht genau, ob ich am Start sein werde. Das hängt davon ab, ob sich noch ein geeigneter Partner findet.
Pokalserie, Vereinsmeisterschaft und Paarzeitfahren sind auf den ersten Blick für manchen Lizenzfahrer keine lohnenswerten sportlichen Herausforderungen. Unterschätzen sollte man aber diese Rennen nicht. So mancher junge Lizenzamateur, der sich schon in profinahen Sphären wähnte, wurde bei den Einzelzeitfahren von unseren alten Haudegen in die Schranken verwiesen. Und ein gutes Training für die Lizenzrennen sind unsere Vereinsrennen allemal. Wettkampfhärte holt man sich eben am besten im Wettkampf.
Zuallererst ist natürlich unsere Pokalserie zu nennen, eine Serie von neun Einzelzeitfahren. Je nach Ergebnis werden Punkte vergeben und wer in der Endabrechnung die meisten Punkte eingefahren hat, ist Sieger der Pokalserie. Für mich sind vor allem zwei kurze Bergzeitfahren interessant. Dort kann ich mir die größten Chancen ausrechnen.
Wir werden wieder eine Vereinsmeisterschaft als Straßenrennen austragen. Dazu sind dann nur Vereinsmitglieder zugelassen, während die Pokalserie jedermann offen steht. Den Saisonhöhepunkt markiert sicher der Giro d´Elkofen, die offene Kreismeisterschaft meines Heimatlandkreises. Traditionell ist dieses Rennen immer am ersten Wochenende im Juli, seit vielen Jahren auf dem gleichen Rundkurs. Das wird auch für mich eines der Saison-Highlights.
Ebenfalls im Juli ist noch das bekannte Paarzeitfahren in Edling. Hier weiß ich noch nicht genau, ob ich am Start sein werde. Das hängt davon ab, ob sich noch ein geeigneter Partner findet.
Pokalserie, Vereinsmeisterschaft und Paarzeitfahren sind auf den ersten Blick für manchen Lizenzfahrer keine lohnenswerten sportlichen Herausforderungen. Unterschätzen sollte man aber diese Rennen nicht. So mancher junge Lizenzamateur, der sich schon in profinahen Sphären wähnte, wurde bei den Einzelzeitfahren von unseren alten Haudegen in die Schranken verwiesen. Und ein gutes Training für die Lizenzrennen sind unsere Vereinsrennen allemal. Wettkampfhärte holt man sich eben am besten im Wettkampf.
Donnerstag, 29. Januar 2009
Spinning - Vollgas
Heute war ich, wie an jedem Donnerstag in letzter Zeit, beim Spinning in Traudls Aerobic-Studio. Denis, Max, Thomas und Karl-Heinz waren auch da, somit war mehr als die halbe Truppe versammelt, die in genau fünf Wochen ins Trainingslager nach Mallorca fliegt. Die Stimmung war prächtig, langsam wird die Vorfreude auf Mallorca richtig spürbar. Und da die Motivation gar so gut war, haben wir es heute "richtig krachen lassen". Zwei Stunden Spinning, zeitweise absolut Vollgas. Unglaublich, wieviel Schweiß aus einem Menschen fließen kann. Ich war klatschnaß, als ich von dem Spinning-Bike gestiegen bin.
Herrlich! Ich liebe es, so komplett verausgabt nach dem Sport zu sein. Und dann unter die warme Dusche. Man fühlt sich wie ein neuer Mensch.
Herrlich! Ich liebe es, so komplett verausgabt nach dem Sport zu sein. Und dann unter die warme Dusche. Man fühlt sich wie ein neuer Mensch.
Meldung zum ersten Rennen 2009
Gestern Abend habe ich für das erste Lizenzrennen der kommenden Saison gemeldet. Am 29. März 2009 startet um 08:35 Uhr die Elite / Klasse C beim 36. Schwarzbräu-Straßenpreis in Zusmarshausen. Das ist traditionell das Eröffnungsrennen der Bayerischen Radsportsaison. Vier Runden zu je 27 Kilometer sind zurückzulegen, macht eine Renndistanz von 108 Kilometer. Das gefällt mir. Nicht zu lang und nicht zu kurz. Vor allem ein gewöhnliches Straßenrennen auf einem längeren Rundkurs. So etwas ist mir viel sympathischer, als die häufigen Kriteriumsrennen auf engen und winkligen Stadtkursen, mit Rundenlängen von teilweise weniger als einem Kilometer, unzähligen Runden und permanenten Zwischensprints. Für die Zuschauer ist das natürlich ein tolles Spektakel. Ich bin aber nicht der Rennfahrertyp, der für diese Kriteriumsrennen sonderlich geeignet ist. Das ist das Terrain für die kräftigen Sprintertypen. Ich als „Bergziege“ habe da meine Defizite. Ich will mich ohnehin dieses Jahr überwiegend auf die ganz gewöhnlichen Straßenrennen konzentrieren und die Kriteriumsrennen möglichst meiden.
Ich war mir nicht sicher, ob ich in Zusmarshausen überhaupt starten soll. Mein Freund, Vereinskamerad und Lizenzfahrerkollege Denis hat aber sofort gemeldet und da wollte ich auch nicht nachstehen. Denis wird dieses Jahr – da bin ich mir ziemlich sicher – einige schöne Erfolge einfahren. Letztes Jahr wurde er Sieger beim Giro d´Elkofen, unserem Heimrennen, das gleichzeitig auch die offizielle Kreismeisterschaft für den Rennradsport ist. Beim Kriterium in Vaterstetten verpasste er nur um Haaresbreite einen Sieg, was den Aufstieg in die B-Klasse bedeutet hätte. Diesen Aufstieg wird er aber vermutlich in diesem Jahr schaffen, wenn nichts Gravierendes dazwischen kommt. Wir beide gemeinsam – so hoffe ich – könnten dieses Jahr ein gutes Gespann bei den Lizenzrennen sein.
Am letzten Sonntag im März geht also los. Es werden enorm viele Fahrer am Start sein. Die Teilnehmerzahl ist bei diesem Rennen auf 200 begrenzt und diese Zahl wird dort auch meistens erreicht. Es wird interessant. Vorfreude ist jedenfalls vorhanden.
Ich war mir nicht sicher, ob ich in Zusmarshausen überhaupt starten soll. Mein Freund, Vereinskamerad und Lizenzfahrerkollege Denis hat aber sofort gemeldet und da wollte ich auch nicht nachstehen. Denis wird dieses Jahr – da bin ich mir ziemlich sicher – einige schöne Erfolge einfahren. Letztes Jahr wurde er Sieger beim Giro d´Elkofen, unserem Heimrennen, das gleichzeitig auch die offizielle Kreismeisterschaft für den Rennradsport ist. Beim Kriterium in Vaterstetten verpasste er nur um Haaresbreite einen Sieg, was den Aufstieg in die B-Klasse bedeutet hätte. Diesen Aufstieg wird er aber vermutlich in diesem Jahr schaffen, wenn nichts Gravierendes dazwischen kommt. Wir beide gemeinsam – so hoffe ich – könnten dieses Jahr ein gutes Gespann bei den Lizenzrennen sein.
Am letzten Sonntag im März geht also los. Es werden enorm viele Fahrer am Start sein. Die Teilnehmerzahl ist bei diesem Rennen auf 200 begrenzt und diese Zahl wird dort auch meistens erreicht. Es wird interessant. Vorfreude ist jedenfalls vorhanden.
Dienstag, 27. Januar 2009
technische Verbesserungen und Wartung
Am Samstag habe ich mein Rennrad zu meinem Fahrradhändler gebracht. Die übliche Wartung vor den ersten Fahrten im Frühjahr steht an. Und ich lasse einige Details ändern, die mich hoffentlich noch etwas schneller fahren lassen. Technisch versierte Rennradfahrer würden manches auch selbst machen, ich bin aber ein höchst untalentierter Schrauber.
Zuallererst kommt eine neue Kette auf das Rad. Das war überfällig, die Kette mußte schon über 5.000 Kilometer halten. Bremsen und Schaltung werden wieder sauber eingestellt, das bekomme ich zwar selbst auch hin, aber wenn das Rad schon beim Händler steht, dann lasse ich das alles machen.
Und ich werde - als hoffentlich nützliche Neuerung - die Übersetzungen etwas ändern. Eine veränderte Kassette am Hinterrad sollte mich flexibler machen. Obwohl die Anzahl der Gänge dadurch natürlich nicht erhöht wird, so habe ich doch mehr sinnvolle Kombinationen zur Verfügung. So sollte ich im Rennen für alle erdenklichen Situationen gerüstet sein.
Zuallererst kommt eine neue Kette auf das Rad. Das war überfällig, die Kette mußte schon über 5.000 Kilometer halten. Bremsen und Schaltung werden wieder sauber eingestellt, das bekomme ich zwar selbst auch hin, aber wenn das Rad schon beim Händler steht, dann lasse ich das alles machen.
Und ich werde - als hoffentlich nützliche Neuerung - die Übersetzungen etwas ändern. Eine veränderte Kassette am Hinterrad sollte mich flexibler machen. Obwohl die Anzahl der Gänge dadurch natürlich nicht erhöht wird, so habe ich doch mehr sinnvolle Kombinationen zur Verfügung. So sollte ich im Rennen für alle erdenklichen Situationen gerüstet sein.
Sonntag, 25. Januar 2009
Bewegungsdrang
Wegen des gereizten Knies habe ich mich die letzten Tage stark zurückgehalten, was das Training betrifft. Beim Spinning letzte Woche bin ich nur mit geringem Widerstand getreten und die Trittfrequenz war nie höher als 95 Kurbelumdrehungen pro Minute. Am Wochenende bin ich - trotz schönstem Wetter nicht gefahren. Das Knie hat es mir gedankt, es fühlt sich wieder gut an. Jetzt will ich unbedingt wieder voll angreifen. Der Bewegungsdrang ist enorm. Morgen gibt es zwei schweißtreibende Stunden Spinning.
Dienstag, 20. Januar 2009
Rivalität
Der Radsportverein, bei dem ich Mitglied bin und mit dessen Lizenz ich fahre, kommt es einem kleinen Dorf mitten in der oberbayerischen Provinz. Das kleine Örtchen hat nur einige hundert Einwohner und ist ca. vier Kilometer von meinem ähnlich großen Heimatdorf entfernt. Die meisten Mitglieder des Vereins kommen jedoch aus der nächstgelegenen Kleinstadt, die nur einige Kilometer entfernt ist. Als Verein für den Rennradsport sind wir quasi Monopolist im Landkreis Ebersberg.
Aber ca. 40 Kilometer nordwestlich sind die Stadtgrenzen unserer Landeshauptstadt. München hat natürlich eine ganze Reihe von gut besetzten Radsportvereinen. Man kennt die Trikots und die dazugehörigen Gesichter schon, immerhin begegnet man sich immer wieder bei den Rennen. Zu den Münchner Fahrern und ihren Clubs haben wir ein neutrales Verhältnis. Es gibt jedoch eine Ausnahme. Und zwar ist es so, daß einige Fahrer aus dem Landkreis Ebersberg, darunter durchaus Hochkaräter, bei einem Verein fahren, der im Osten Münchens beheimatet ist. Diese Leute kennt man also recht gut, man trifft sich permanent beim Training, aber sie fahren eben mit einem anderen Trikot, quasi unter "feindlicher Flagge". So ergibt es sich, daß sich zu jenem Münchner Verein eine ganz besondere Art von Rivalität aufgebaut hat. Nicht verbissen, nicht böse, es ist eher ein freundschaftliches Provozieren. Man zieht sich gegenseitig etwas auf, läßt vielleicht auch einmal einen markigen Spruch los und manchmal kommt es auch vorher, daß hinter vorgehaltener Hand über die Konkurrenten ein wenig gespöttelt wird. Aber im Großen und Ganzen ist die Atmosphäre durchaus von gegenseitigem Respekt geprägt.
Auffallend sind immer wieder die enormen Unterschiede zwischen den beiden Clubs. Hier der Dorfclub aus einem Ort mit wenigen hundert Einwohnern, dort der Stadtclub aus der Landeshauptstadt. Manchmal kann man über die Gegenseite nur staunen.
Ich finde, das ist eine gute Situation. Gesunde Konkurrenz kann nur gut sein für das Geschäft bzw. den Sport.

Aber ca. 40 Kilometer nordwestlich sind die Stadtgrenzen unserer Landeshauptstadt. München hat natürlich eine ganze Reihe von gut besetzten Radsportvereinen. Man kennt die Trikots und die dazugehörigen Gesichter schon, immerhin begegnet man sich immer wieder bei den Rennen. Zu den Münchner Fahrern und ihren Clubs haben wir ein neutrales Verhältnis. Es gibt jedoch eine Ausnahme. Und zwar ist es so, daß einige Fahrer aus dem Landkreis Ebersberg, darunter durchaus Hochkaräter, bei einem Verein fahren, der im Osten Münchens beheimatet ist. Diese Leute kennt man also recht gut, man trifft sich permanent beim Training, aber sie fahren eben mit einem anderen Trikot, quasi unter "feindlicher Flagge". So ergibt es sich, daß sich zu jenem Münchner Verein eine ganz besondere Art von Rivalität aufgebaut hat. Nicht verbissen, nicht böse, es ist eher ein freundschaftliches Provozieren. Man zieht sich gegenseitig etwas auf, läßt vielleicht auch einmal einen markigen Spruch los und manchmal kommt es auch vorher, daß hinter vorgehaltener Hand über die Konkurrenten ein wenig gespöttelt wird. Aber im Großen und Ganzen ist die Atmosphäre durchaus von gegenseitigem Respekt geprägt.
Auffallend sind immer wieder die enormen Unterschiede zwischen den beiden Clubs. Hier der Dorfclub aus einem Ort mit wenigen hundert Einwohnern, dort der Stadtclub aus der Landeshauptstadt. Manchmal kann man über die Gegenseite nur staunen.
Ich finde, das ist eine gute Situation. Gesunde Konkurrenz kann nur gut sein für das Geschäft bzw. den Sport.

Montag, 19. Januar 2009
Kniebeschwerden - ohne geht es wohl nicht
Es ist das selbe, wie in jedem Winter. Immer dann, wenn man meint, daß das Training optimal läuft, macht der Körper Beschwerden. Die Kondition wird von Woche zu Woche besser, die Muskulatur fühlt sich bestens an, aber irgendein Gelenk streikt. In diesem Winter ist es das linke Knie, in den beiden Jahren vorher war es das rechte. Die Oberseite der Kniescheibe schmerzt, fühlt sich gereizt an nach Belastung. Es nervt.
Also muß ich mich in den nächsten Tagen, vielleicht auch Wochen zurückhalten. Das ist eine sehr unschöne Sache, wenn man sich fit fühlt, sich bewegen möchte, vorwärts kommen will und dann durch so etwas aufgehalten wird.
Es bleibt mir nichts anderes übrig, als mich zu schonen und das Knie zu pflegen. Wärme tut sicher gut. Und einmal am Tag das gereizte Knie mit einer entzündungshemmenden Salbe einschmieren. Wenn die Beschwerden länger bleiben, wird wohl auch wieder ein Besuch beim Orthopäden fällig. Darauf habe ich allerdings überhaupt keine Lust.
Morgen werde ich trotzdem zum Spinning gehen. Erfahrungsgemäß ist es auch nicht gut, das Gelenk überhaupt nicht mehr zu bewegen. Ich werde einfach ohne großen Widerstand eine Stunde locker treten. Danach wird sich zeigen, ob das Knie darauf eher gut oder schlecht reagiert.
Man könnte leicht frustriert sein.
Also muß ich mich in den nächsten Tagen, vielleicht auch Wochen zurückhalten. Das ist eine sehr unschöne Sache, wenn man sich fit fühlt, sich bewegen möchte, vorwärts kommen will und dann durch so etwas aufgehalten wird.
Es bleibt mir nichts anderes übrig, als mich zu schonen und das Knie zu pflegen. Wärme tut sicher gut. Und einmal am Tag das gereizte Knie mit einer entzündungshemmenden Salbe einschmieren. Wenn die Beschwerden länger bleiben, wird wohl auch wieder ein Besuch beim Orthopäden fällig. Darauf habe ich allerdings überhaupt keine Lust.
Morgen werde ich trotzdem zum Spinning gehen. Erfahrungsgemäß ist es auch nicht gut, das Gelenk überhaupt nicht mehr zu bewegen. Ich werde einfach ohne großen Widerstand eine Stunde locker treten. Danach wird sich zeigen, ob das Knie darauf eher gut oder schlecht reagiert.
Man könnte leicht frustriert sein.
Samstag, 17. Januar 2009
endlich wieder Radfahren
Heute war endlich wieder einmal ein freier Tag, an dem das Wetter richtig einladend war, um eine Runde mit dem Bike zu drehen. Letztes Wochenende war ich zwar mehrmals beim Schlittschuhlaufen und während der Woche zweimal beim Spinning im Studio und einmal in den Bergen, aber das Radfahren auf der Landstraße kam zu kurz. Heute Mittag bin ich also wieder einmal zu einer schönen GA1-Einheit gestartet. Etwas mehr als 90 Kilometer waren es am Ende. Ich finde, das ist für Januar gar nicht schlecht. Und bei dem schönen sonnigen Wetter hat es natürlich richtig Spaß gemacht.
Mittwoch, 14. Januar 2009
schon wieder in den Bergen
Heute Nachmittag hatte ich frei. Nachdem es im alten Jahr im Büro noch viel zu tun gab, haben sich einige Überstunden angesammelt. Also habe ich einen Teil davon heute wieder abgebaut und bin Mittags heim gefahren. Eigentlich wollte ich wieder zum Schlittschuhlaufen an den Steinsee, aber das Wetter war wolkig und wenig einladend. Ein Blick in die nahen Berge verhieß besseres Wetter. Also war ich um 13:05 Uhr schon wieder unterwegs in Richtung Berge. Meinen Bruder, der als Steinmetz zur Zeit saisonbedingt arbeitslos ist, habe ich auch noch mitgenommen. Ich fuhr nach Birkenstein, von dort gingen wir auf den Breitenstein.
Die Forststraße, die durchaus recht Steil bergan führt, war stellenweise schneebedeckt, stellenweise auch frei. Nach ca. 40 Minuten waren wir schon an der Kesselalm. Die letzten Meter vom unteren Maschinenhäuschen des Materiallifts bis hinauf zum Gipfel waren eine rutschige Angelegenheit. Der schmale Weg war schneebedeckt, an manchen Stellen war die Oberfläche des Schnees vereist und spiegelglatt. So etwas konnte uns natürlich nicht erschüttern und so erreichten wir schließlich um 15:15 Uhr den Gipfel. Das war allerdings dann schon eine stolze Leistung. Um 13:58 verließen wir den Parkplatz in Birkenstein auf 853 Meter Höhe, um 15:15 Uhr waren wir auf dem Gipfel, der 1622 Meter hoch ist. Das ergibt eine Aufstiegszeit von 1 Stunde und 17 Minuten für 769 Höhenmeter. Keine schlechte Leistung, vor allem wenn man die eisigen Wegverhältnisse bedenkt.
Oben war es herrlich. Wir hatten den Berg für uns ganz allein. Auf der Hubertushütte, etwas unterhalb des Gipfels, haben wir eine kleine Brotzeit gemacht. Ganz oben auf dem Gipfel war es zu kalt für einen längeren Aufenthalt. Während wir so da saßen und die Bergwelt bewunderten, entdeckte ich eine Gemse etwas oberhalb der Hütte, kurz unter dem Gipfel. Eine zweite kam hinzu und bald noch eine dritte. Es war ein kleines Gemsenrudel, das sich etwas oberhalb von uns aufhielt. Was für ein schönes Erlebnis!
Es war ein wunderschöner Nachmittag, mitten unter der Woche, an einem ganz normalen Mittwoch. Eigentlich sollte man so etwas öfters machen, sich unter der Woche einmal einen halben Tag frei nehmen, um sich in der Natur zu betätigen und etwas für die Fitness zu tun. Es ist einfach gut, wenn man Sport und Natur so angenehm verbinden kann.
Die Forststraße, die durchaus recht Steil bergan führt, war stellenweise schneebedeckt, stellenweise auch frei. Nach ca. 40 Minuten waren wir schon an der Kesselalm. Die letzten Meter vom unteren Maschinenhäuschen des Materiallifts bis hinauf zum Gipfel waren eine rutschige Angelegenheit. Der schmale Weg war schneebedeckt, an manchen Stellen war die Oberfläche des Schnees vereist und spiegelglatt. So etwas konnte uns natürlich nicht erschüttern und so erreichten wir schließlich um 15:15 Uhr den Gipfel. Das war allerdings dann schon eine stolze Leistung. Um 13:58 verließen wir den Parkplatz in Birkenstein auf 853 Meter Höhe, um 15:15 Uhr waren wir auf dem Gipfel, der 1622 Meter hoch ist. Das ergibt eine Aufstiegszeit von 1 Stunde und 17 Minuten für 769 Höhenmeter. Keine schlechte Leistung, vor allem wenn man die eisigen Wegverhältnisse bedenkt.
Oben war es herrlich. Wir hatten den Berg für uns ganz allein. Auf der Hubertushütte, etwas unterhalb des Gipfels, haben wir eine kleine Brotzeit gemacht. Ganz oben auf dem Gipfel war es zu kalt für einen längeren Aufenthalt. Während wir so da saßen und die Bergwelt bewunderten, entdeckte ich eine Gemse etwas oberhalb der Hütte, kurz unter dem Gipfel. Eine zweite kam hinzu und bald noch eine dritte. Es war ein kleines Gemsenrudel, das sich etwas oberhalb von uns aufhielt. Was für ein schönes Erlebnis!
Es war ein wunderschöner Nachmittag, mitten unter der Woche, an einem ganz normalen Mittwoch. Eigentlich sollte man so etwas öfters machen, sich unter der Woche einmal einen halben Tag frei nehmen, um sich in der Natur zu betätigen und etwas für die Fitness zu tun. Es ist einfach gut, wenn man Sport und Natur so angenehm verbinden kann.
Sonntag, 11. Januar 2009
Zusatztraining und neue Anreize

Seit Wochen ist es bitterkalt, die Temperatur steigt auch tagsüber nicht über den Gefrierpunkt. Zum Radfahren ist das wenig einladend. Aber die Seen in meiner Umgebung sind dick zugefroren. Von einem Mitglied unseres Radvereins erfahre ich, daß der Steinsee bei Moosach eine wunderbare Eisdecke hat. Wieso also nicht einmal Schlittschuhlaufen als zusätzliches Training?
Ich krame also am Samstag Nachmittag meine Schlittschuhe aus dem Keller hervor. Als ich zum letzten mal damit auf dem Eis stand, war ich noch Realschüler, das liegt mehr als ein Jahrzehnt zurück. Am Steinsee angekommen sind die ersten Versuche noch etwas zaghaft. Aber schon nach wenigen Minuten stehe ich sicher wie anno dazumal auf dem Eis. Es ist ein Vergnügen, über das herrlich glatte Eis zu gleiten. So viel Spaß hatte ich gar nicht erwartet.
Am Sonntag Vormittag bin ich sofort wieder auf dem Eis. Dieses mal habe ich den See fast für mich alleine. Ich kann ungestört auf der weitläufigen Eisfläche meine Bahnen ziehen. Viele Kilometer laufe ich in einer Stunde. Mittags fahre ich kurz heim, Esse eine Kleinigkeit und bin schon am frühen Nachmittag wieder auf der Eisfläche. Was für ein Spaß!
Wieso habe ich meine Schlittschuhe so lange unbeachtet liegen lassen? Ich kann es mir gar nicht erklären. Es ist eine tolle Sache und sicher auch ein sehr gutes Zusatztraining für das Rennradfahren. Im Training soll man ja gelegentlich neue Anreize schaffen. Ich würde sagen, das ist dieses mal einwandfrei gelungen.
Ich krame also am Samstag Nachmittag meine Schlittschuhe aus dem Keller hervor. Als ich zum letzten mal damit auf dem Eis stand, war ich noch Realschüler, das liegt mehr als ein Jahrzehnt zurück. Am Steinsee angekommen sind die ersten Versuche noch etwas zaghaft. Aber schon nach wenigen Minuten stehe ich sicher wie anno dazumal auf dem Eis. Es ist ein Vergnügen, über das herrlich glatte Eis zu gleiten. So viel Spaß hatte ich gar nicht erwartet.
Am Sonntag Vormittag bin ich sofort wieder auf dem Eis. Dieses mal habe ich den See fast für mich alleine. Ich kann ungestört auf der weitläufigen Eisfläche meine Bahnen ziehen. Viele Kilometer laufe ich in einer Stunde. Mittags fahre ich kurz heim, Esse eine Kleinigkeit und bin schon am frühen Nachmittag wieder auf der Eisfläche. Was für ein Spaß!
Wieso habe ich meine Schlittschuhe so lange unbeachtet liegen lassen? Ich kann es mir gar nicht erklären. Es ist eine tolle Sache und sicher auch ein sehr gutes Zusatztraining für das Rennradfahren. Im Training soll man ja gelegentlich neue Anreize schaffen. Ich würde sagen, das ist dieses mal einwandfrei gelungen.
Mittwoch, 7. Januar 2009
zusätzliches Training
Gestern war in Bayern der Feiertag "Heilig drei Könige", also mußte ich nicht in die Arbeit, sondern hatte frei. Zuerst wollte ich eine Runde mit dem Rad drehen, aber das neblige Wetter mit Temperaturen von -3,5°C machte einen wenig einladenden Eindruck. Das ist keine gute Ausrede, zumal ich mir ja ein umfangreiches Trainingsprogramm verordnet habe. Da kam mir der Gedanke, wieder einmal im Winter in die Berge zu fahren und mich dort sportlich zu betätigen.
Vom Parkplatz in Deisenried ging ich auf den Schwarzenberg. Das sind zwar lediglich 410 Höhenmeter, aber es ist immerhin besser als gar nichts. Den Aufstieg habe ich in 53 Minuten zurück gelegt, was auch im Sommer eine gute Zeit wäre, im Winter, bei eisigen und schneebedeckten Wegen ist das schon richtig schnell. Dementsprechend habe ich auch geschwitzt. Die Wanderstöcke sind ein unverzichtbares Hilfsmittel bei winterlichen Bedingungen. Außerdem trainiert man damit auch wunderbar die Arme und den Oberkörper, was bei Radfahrern ja oft genug zu kurz kommt. Oben am Gipfel habe ich einen Schluck Johannisbeerschorle aus der Trinkflasche genommen, einen Müsli-Riegel gegessen und einfach nur den Moment genossen. Der Berg war in Nebel gehüllt, dicker Raureif überzog das Gipfelkreuz und es war wunderbar still. Auch wenn keine Fernsicht war, ich fand es trotzdem schön auf dem Gipfel. So ganz allein, nur umgeben von der winterlichen Bergnatur, herrlich.
Beim Abstieg habe ich noch einen Abstecher auf die Tregler Alm für eine Einkehr gemacht. Die Käsesahne-Torte habe ich mir verdient. Es war ein richtig schöner Tag mit einem hoffentlich wirksamen Zusatztraining.
Vom Parkplatz in Deisenried ging ich auf den Schwarzenberg. Das sind zwar lediglich 410 Höhenmeter, aber es ist immerhin besser als gar nichts. Den Aufstieg habe ich in 53 Minuten zurück gelegt, was auch im Sommer eine gute Zeit wäre, im Winter, bei eisigen und schneebedeckten Wegen ist das schon richtig schnell. Dementsprechend habe ich auch geschwitzt. Die Wanderstöcke sind ein unverzichtbares Hilfsmittel bei winterlichen Bedingungen. Außerdem trainiert man damit auch wunderbar die Arme und den Oberkörper, was bei Radfahrern ja oft genug zu kurz kommt. Oben am Gipfel habe ich einen Schluck Johannisbeerschorle aus der Trinkflasche genommen, einen Müsli-Riegel gegessen und einfach nur den Moment genossen. Der Berg war in Nebel gehüllt, dicker Raureif überzog das Gipfelkreuz und es war wunderbar still. Auch wenn keine Fernsicht war, ich fand es trotzdem schön auf dem Gipfel. So ganz allein, nur umgeben von der winterlichen Bergnatur, herrlich.
Beim Abstieg habe ich noch einen Abstecher auf die Tregler Alm für eine Einkehr gemacht. Die Käsesahne-Torte habe ich mir verdient. Es war ein richtig schöner Tag mit einem hoffentlich wirksamen Zusatztraining.
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